Ehingertor Ulm - 2. Rang

Im direkten Umfeld des historischen Ehinger Tors westlich der Altstadt von Ulm soll die Umsteigesituation für Tram und Bus neu organisiert und gestaltet werden. Mit der Schaffung eines klar zonierten Platz-und Parkraums und der präzisen Setzung von der neu entwickelten Haltestellenarchitektur entsteht ein vielseitig nutzbarer Stadtraum, der das histoische Stadttor würdig in Szene setzt.

Rathausbrücke Zürich wird realisiert

Nach gewonnenem Wettbewerb und dem positiven Abstimmungsresultat zum Baukredit, freuen wir uns sehr, den Neubau an einem so zentralen und historisch bedeutsamen Ort zu realisieren. Die Rathausbrücke ist ein beliebter Treffpunkt und zugleich die Verbindung der beiden Altstadtteile entlang der Limmat. Die bestehende Brücke aus den 1970er-Jahren ist instandsetzungsbedürftig und wird den neuen Anforderungen des Hochwasserschutzes nicht mehr gerecht.

Büroreise 2024 Paris

Hochhaus Regensbergbrücke - 3. Preis

Als ARGE gemeinsam mit Drees & Sommer haben wir uns in einem hochkarätigen Feld von 10 Teams präqualifiziert und mit einem Hochhausentwurf direkt an den Gleisen Oerlikons den 3. Preis gewonnen. Die SBB Immobilien hatten einen Projektwettbewerb zur Planung eines Büro- und Dienstleistungsgebäudes ausgeschrieben, welches den Hochhauscluster in Oerlikons Mitte ergänzt und das Zentrum weiter verdichtet.

Wettbewerb Siedlung Hirschwiese

Die Gründersiedlung Hirschwiese aus den 1950er-Jahren kann die heutigen Zielsetzungen der Baugenossenschaft Hagenbrünneli nur noch teilweise erfüllen. Innerhalb der Arealerneuerung soll auch das mittig gelegene Grundstück der Familie Geering als private Bauträgerin integriert werden. Anstelle der heutigen 150 sollen rund 300 Wohnungen mit unterschiedlichen Gemeinschaftsflächen zeitgemäss und bezahlbar realisiert werden. Für die Erneuerung Siedlung Hirschwiese wurde ein offenes zweistufiges Verfahren durchgeführt, welches aufzeigen soll, wie ein derart grosser Dichtesprung zukunftsgerichtet und nachhaltig realisiert werden kann.

Herzstück Basel

Im Auftrag der SBB prüfen wir zusammen mit dem Ingenieurteam EBP/IM/IUB eine unterirdische S-Bahn-Verbindung zwischen Basel SBB und dem Badischen Bahnhof. Linienführung, Lage und Zugang zu den beiden neuen Tiefbahnhöfen Basel Mitte und Badischer Bahnhof sowie deren Gestaltung sind ausserordentliche Herausforderungen. So wird beispielsweise der neue, viergleisige Bahnhof Basel Mitte über das denkmalpflegerisch hochsensible Marktplatzgebiet erschlossen und liegt ca. 30 Meter unter dem Stadtniveau.

Flughafen Zürich

Im Frühjahr 2022 haben wir zusammen mit den Architekturbüros BIG und HOK den mehrstufigen Wettbewerb für das neue Dock A und seiner Anschlussbauten gewonnen. Inzwischen haben wir das Vorprojekt für die Erweiterung der Passkontrollhalle, dem Verbindungsstück zwischen den beiden Terminals und dem geplanten neuen Dock A, fertiggestellt.

Negrellisteg im SAY 23

Das Schweizer Architekturmuseum (SA M), der Bund Schweizer Architektinnen und Architekten (BSA) und die Zeitschrift werk, bauen+wohnen geben gemeinsam das erste Swiss Architecture Yearbook heraus. Damit erhält die zeitgenössische Schweizer Architektur im In- und Ausland ein Gesicht.

Fast gleichzeitig wird der Negrellisteg von der Stiftung Fussverkehr Schweiz mit dem «Flâneur d’Or – Fussverkehrspreis Infrastruktur» ausgezeichnet. Sie prämiert die Gestaltung öffentlicher Räume, die den Fussverkehr in besonderen Masse fördern.

Die Limmattalbahn fährt

Nach 12-jähriger Planungs- und Bauzeit verkehrt die Limmattalbahn nun im Viertelstundentakt zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen-Spreitenbach. Die Stadtbahn fördert nicht nur den Umstieg auf den ÖV, sie ermöglicht auch eine gezielte städtebauliche Weiterentwicklung des Limmattals. Unser Team war für sämtliche Gestaltungsaufgaben verantwortlich. Diese umfassten den 13 km langen Strassenraum mit 27 Haltestellen, diverse Kunstbauten sowie das Depot im Grenzraum Dietikon-Spreitenbach.

PGV Tram Affoltern eingereicht

Zürich-Affoltern soll als eines der letzten Quartiere den Anschluss an das städtische Tramnetz erhalten. Auf der knapp 4 km langen Neubaustrecke zwischen Guggach und Holzerhurd werden der gesamte Strassenraum und die angrenzenden öffentlichen Räume neu gestaltet. Die Volksabstimmung über  den Projektkredit ist Ende 2025 vorgesehen. Wir haben das Projekt seit der Vorstudie gestalterisch begleitet.

Mehrspur rollt voran

Nach erfolgter Submission im 2024 sind wir im 2025 mit der Ausführungsplanung diverser Bauwerke im Grossprojekt Mehrspur Zürich-Winterthur beschäftigt.

Mit einer neuen Doppelspurlinie durch den Brüttenertunnel, dem Ausbau von vier Bahnhöfen und bereits bestehender Linien wird per 2035 eine  dringend notwendige Entlastung im Bahnnetz zwischen Zürich und Winterthur geschaffen.

In der Planergemeinschaft INGE LED+ zeichnen sich 10:8 Architekten verantwortlich für die Gestaltung der neuen Bauwerke und die denkmalpflegerische Integration des historischen Bestands.